Boxen
Boxen zählt zu den ältesten Kampfsportarten der Welt. Beim Boxen treten 2 Gleichgewichte gegeneinander an. Im Boxkampf sind nur Schläge mit geschlossener Faust erlaubt. Werden aber andere Körperteile wie Fuß oder Knie benutzt, ist der Ringrichter dazu verpflichten ein Foul auszusprechen.
Jedenfalls wird durch den Foul kein Punkt gegeben. Ein vorschriftsmäßiger Schlag wäre wenn der Treffer auf der Vorderseite des Kopfes, des Halses, des gesamten Körpers bis zur Gürtellinie landet. Allerdings sind Schläge unter der Gürtellinie strengstens Verboten und wird als Foul gewertet. Treffer auf Arme oder auf den Handschuh wird nicht als Zähler gewertet, da ein derartiger Schlag als blockiert gilt.
Jedoch verschaffen sich meist angeschlagene oder erschöpfte Boxer sich eine Pause durch klammern des Gegners. Wiederrum stellt Klammern natürlich einen Regelverstoß dar. Der aber durch die Ringrichter gelten gelassen wird. Denn der Ringrichter muss nur dafür sorgen das der Kampfablauf flüssig läuft. Durch das oft wiederholten Klammern werden Punkte abgezogen, also sollte man es nicht ausnutzen.
Jedenfalls unterscheiden sich das Profiboxen und das der Amateure. Die Spielregeln für die Amateurabteilung ist die AIBA verantwortlich. Allerdings dürfen die Amateure nur an den Olympischen Spielen für Amateurboxen teilnehmen wenn diese der AIBA angehören. Zwischen den beiden Boxenklassen unterscheidet sie sich unter der Technik.








